Effiziente Digitalisierung durch Technologiescouting

Effiziente Digitalisierung durch Technologiescouting

Effiziente Digitalisierung durch Technologiescouting
Datum: 07.10.2021
Update: 07.10.2021

Wie wird die Digitalisierung im Unternehmen effizienter?

 

Ist eine effiziente Digitalisierung möglich? Unsere Antwort: Ja, aber sowas von!

 

Heut­zu­ta­ge ist die Digi­ta­li­sie­rung eines der größ­ten The­men in der Unter­neh­mens­welt. Sie sorgt für eine erhöh­te Pro­duk­ti­vi­tät, bes­se­re Ent­schei­dungs­grund­la­gen und schnel­le­re Pro­zes­se. Doch vie­le Unter­neh­men schre­cken lei­der aus den unter­schied­lichs­ten Grün­den vor ihrer digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on zurück. Sei es die Angst vor Ver­än­de­rung, zu hohen Kos­ten oder man­geln­der Kom­pe­tenz, sowie Mit­ar­bei­ter. Mit­tels Tech­no­lo­gies­cou­ting kann sol­chen Sor­gen ent­ge­gen­ge­wirkt werden.

 

Tech­no­lo­gies­cou­ting — defi­niert sich in der Kurz­form als ein Such­me­cha­nis­mus für pas­sen­de Tech­no­lo­gien in diver­sen Berei­chen. Unter Betrach­tung sich dau­ernd ver­än­dern­der Märk­te und schnell wer­den­den Inno­va­ti­ons­zy­klen, gilt das Tech­no­lo­gies­cou­ting als eine bewähr­te Metho­de zum trans­pa­ren­ten Auf­de­cken von tech­no­lo­gi­schen Poten­tia­len. Ins­be­son­de­re die The­men­ge­bie­te der Digi­ta­li­sie­rung und Indus­trie 4.0. gel­ten heut­zu­ta­ge als über­ge­ord­ne­te Anwendungsfelder.

 

Tech­no­lo­gies­cou­ting ermög­licht es einem Unter­neh­men also, die eige­ne Digi­ta­li­sie­rung anzu­ge­hen und auch effi­zi­en­ter zu gestal­ten. In den meis­ten Fäl­len lie­gen kon­kre­te Pro­blem­stel­lun­gen vor, die spe­zi­fi­sche Exper­ti­sen und Lösun­gen ver­lan­gen, wel­che die Unter­neh­men In-House selbst oft nicht haben. Häu­fig stam­men die­se geziel­ten Fra­ge­stel­lun­gen aus den Berei­chen der Digi­ta­li­sie­rung und der Indus­trie 4.0. Durch die­se ziel­ge­rich­te­te Suche nach pas­sen­den Lösun­gen trifft man auf exter­ne Anbie­ter, wel­che genau das bie­ten, was benö­tigt wird. In die­sem Zusam­men­hang wird oft von dem sog. „Matching“ gespro­chen. Ziel des Tech­no­lo­gies­cou­tings ist es näm­lich,  pass­ge­naue Kon­tak­te zwi­schen Per­so­nen, Unter­neh­men und Kom­pe­ten­zen herzustellen.

 

Die Vor­tei­le, die sich dar­aus erge­ben wer­den schnell ersicht­lich — Nicht nur die eige­nen Per­so­nal-Res­sour­cen wer­den auf die­se Wei­se ein­ge­spart, son­dern auch wert­vol­le Zeit, die sonst dafür ver­ge­hen wür­de, unter­neh­mens­in­tern eine Lösung zu fin­den, Per­so­nal zu schu­len oder gar neu­es ein­zu­stel­len. Außer­dem ermög­licht das Tech­no­lo­gies­cou­ting eine welt­wei­te Suche nach pas­sen­den Tech­no­lo­gien und bie­tet somit eine deut­lich höhe­re und schnel­le­re Erfolgs­ga­ran­tie. Auf die­se Wei­se wer­den nicht nur die pas­sen­den Lösungs­an­bie­ter gefun­den, son­dern auch neu­ar­ti­ge und inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien auf­ge­deckt. Damit geht also eine zeit­glei­che Markt­ana­ly­se und auch ‑pro­gno­se ein­her — Und Sie wis­sen alle was das bedeu­tet: ein erheb­li­cher Wettbewerbsvorteil.

 

Unse­re selbst­ent­wi­ckel­te Matching-KI und die ver­schie­de­nen Qua­li­täts­si­che­rungs-Algo­rith­men ermög­li­chen uns, pas­sen­de Tech­no­lo­gien und Anbie­ter für vor­lie­gen­de Pro­blem­stel­lun­gen auto­ma­ti­siert zu iden­ti­fi­zie­ren. Die Inse­rie­rung einer sol­chen Pro­blem­stel­lung dau­ert nicht mal mehr als zehn Minu­ten und dient dazu das Pro­blem und das gewünsch­te Ziel genau­er zu beschreiben.

 

Wich­tig dabei: zu kei­nem Zeit­punkt muss die Pro­blem­stel­lung tech­nisch beschrie­ben wer­den. Mit­tels vor­ge­ge­be­ner Drop-Down Anga­ben wird man durch ein paar Fra­gen gelei­tet, die schon alles abde­cken was die KI wis­sen muss.

 

Von nun an arbei­tet die Platt­form selbst­stän­dig wei­ter. Was das bedeu­tet? Unse­re KI ana­ly­siert das Pro­jekt seman­tisch und lexi­ka­lisch und lei­tet dar­aus die benö­tig­ten tech­no­lo­gi­schen Vor­aus­set­zun­gen ab. Auf der Lösungs­an­bie­ter­sei­te geschieht etwas Ähn­li­ches: Die KI unter­sucht die Pro­duk­te und Tech­no­lo­gien der unter­schied­li­chen, gefun­de­nen Anbie­ter und kann dar­aus beur­tei­len, wel­che tech­no­lo­gi­schen Vor­aus­set­zun­gen die Tech­no­lo­gien mit sich brin­gen. Da wir also nicht nur auf das Pro­dukt an sich und des­sen bis­he­ri­ge Ein­satz­ge­bie­te schau­en, sind wir in der Lage, Tech­no­lo­gien aus ganz ande­ren Bran­chen und Indus­trien zu neh­men und die­se auf neu­ar­ti­ge Berei­che zu matchen. Klingt doch wie effi­zi­en­te Digi­ta­li­sie­rung, oder?