RPA Lösung

RPA Lösung im Unternehmen

RPA Lösung
Datum: 18.11.2021
Update: 18.11.2021

Wie kann Robotic Process Automation im Unternehmen angewendet werden?

 

“Menschen mit kognitiver KI zu simulieren ist ein Game-Changer für echte Ende-zu-Ende Test- und Prozessautomatisierung.“ – WIANCO OTT Robotics.
Klingt verrückt? Ist aber DIE innovative Lösung für unterschiedlichste regelbasierte Geschäftsprozesse.

RPA Loesung

Was ist RPA genau?

Das welt­weit ope­rie­ren­de Unter­neh­men Deloit­te defi­niert RPA wie folgt: Robo­tic Pro­cess Auto­ma­ti­on (RPA) ist die Anwen­dung von Soft­ware-Robo­tern zur Ver­ar­bei­tung regel­ba­sier­ter Geschäfts­pro­zes­se. Ähn­lich wie bei der Imple­men­tie­rung von Robo­tern in der Pro­duk­ti­on kön­nen RPA-Robo­ter zur Auto­ma­ti­sie­rung struk­tu­rier­ter Stan­dard­pro­zes­se ein­ge­setzt wer­den. Der RPA-Robo­ter unter­stützt den Mit­ar­bei­ter und ist in der Lage, mit ande­ren Soft­ware­an­wen­dun­gen zu interagieren.

Gut zu wissen:

Für eine Back­of­fice-Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung muss nicht zwangs­läu­fig ein Hard­ware Robo­ter gekauft wer­den. Es geht viel­mehr um die Soft­ware, die dahin­ter­steckt und wel­che die repe­ti­ti­ven Pro­zes­se automatisiert.

Damit Sie sich das bes­ser vor­stel­len kön­nen, hier eini­ge bei­spiel­haf­te Auf­ga­ben, die solch eine digi­ta­le Assis­tenz über­neh­men kann:
Grund­sätz­lich sind es immer regel­ba­sier­te Pro­zes­se, da durch RPA kei­ne krea­ti­ven Ent­schei­dun­gen getrof­fen oder Sys­tem­leis­tun­gen ver­bes­sert wer­den kön­nen. Eine fort­schritt­li­che RPA Lösung kann zum einen belie­bi­ge Kine­ma­ti­ken und Maschi­nen steu­ern — Zum ande­ren kön­nen mit­tels Soft­ware auch alle repe­ti­ti­ven Pro­zes­se auf dem PC gesteu­ert wer­den — Daten aus Excel Files, PDFs, Word lesen und in belie­bi­ge Sys­te­me ein­fü­gen (z.B. SAP, Sales­for­ce, CRMs, Web­ap­pli­ka­tio­nen, …), For­mu­la­re aus­fül­len, E‑Mails und Anhän­ge öff­nen, Fol­gen von „Wenn/Dann”-Entscheidungen/Regeln und noch so eini­ges mehr.

Durch sol­che Auto­ma­ti­sie­run­gen kris­tal­li­sie­ren sich die unter­schied­lichs­ten Vor­tei­le her­aus. RPA ermög­licht eine Kos­ten­sen­kung und Effi­zi­enz­stei­ge­rung sowie eine Kapa­zi­täts­stei­ge­rung und Risi­ko­mi­ni­mie­rung. Außer­dem kann eine erhöh­te Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit fest­ge­stellt wer­den, wenn die­se selbst in die Lage ver­setzt wer­den, Pro­zes­se zu auto­ma­ti­sie­ren und damit Teil der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on werden.

In der Regel ist aber fol­gen­des der Fall: Es ist klar, dass RPA die Lösung sein soll­te, jedoch trifft man dann auf eine Rei­he von Herausforderungen.
Da die meis­ten RPA Lösun­gen meis­tens „Code“- oder „Low Code“-Lösungen sind, wer­den nach wie vor Pro­gram­mier­kennt­nis­se für deren Ein­satz gefor­dert. Dem­nach muss sich erst ein Busi­ness-Ana­lyst in ein kost­spie­li­ges und zeit­auf­wän­di­ges “Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Ping-Pong” mit dem Fach­ar­bei­ter bege­ben, wel­cher das Pro­zess-Know-how besitzt. Wenn die­ser Pro­zess dann ver­stan­den wur­de, kom­men die kos­ten­in­ten­si­ven und mitt­ler­wei­le doch sehr sel­te­nen Ent­wick­ler ins Spiel. Sie auto­ma­ti­sie­ren nun den Pro­zess. Anschlie­ßend ist das Dev­Ops-Team für die stän­di­ge Über­wa­chung und Pfle­ge der Pro­zes­se zustän­dig, da die­se abbre­chen, sobald sich die Objekt-IDs/­Schnitt­stel­len ändern.

RPA Loesung

Eine wei­te­re Her­aus­for­de­rung, die sich zwangs­läu­fig in den meis­ten Fäl­len ein­schleicht, sind Mit­ar­bei­ter, wel­che sich gegen die Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie stel­len. Dafür gibt es jedoch auch vie­le Grün­de: Sie haben oft Angst vor der Ver­än­de­rung und kein Teil der neu­en Umge­bung mehr zu sein. Außer­dem sind vie­le durch kom­ple­xe Auto­ma­ti­sie­rungs­tools und hohen Pro­jekt­kos­ten eingeschüchtert.
Neben einem ver­nünf­ti­gen Chan­ge Manage­ment wäre hier doch auch eine „No Code“-Lösung, sprich eine Lösung, für die kei­ner­lei Pro­gram­mier­kennt­nis­se vor­aus­ge­setzt wer­den hilf­reich, oder? So könn­ten die Mit­ar­bei­ter selbst tätig werden.

Genau zu die­sem The­ma haben wir uns mit WIANCO OTT Robo­tics zusam­men­ge­setzt. Sie sind Exper­ten auf die­sem Gebiet und machen mit ihrem Pro­dukt „EMMA“ die Digi­ta­li­sie­rung erleb­bar. EMMA ermög­licht näm­lich auto­ma­ti­sier­te Ende zu Ende Pro­zess- und Test­au­to­ma­ti­sie­rung jedes Sys­tems und jeder Soft­ware auf jedem Device ganz ohne Sci­ence Fic­tion – und das sogar ohne IT-Kenntnisse.

Durch so eine „No Code“-Lösung schaf­fen Sie es, dass Ihre Mit­ar­bei­ter Teil des Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zes­ses wer­den und sich auch dafür ver­ant­wort­lich füh­len. Jeder Mit­ar­bei­ter kann nach einer kur­zen Ein­füh­rung dem RPA-Tool EMMA sei­ne Pro­zes­se selbst bei­brin­gen und sich anschlie­ßend den wirk­lich wich­ti­gen Auf­ga­ben wid­men, die sich nicht auto­ma­ti­sie­ren lassen.

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Ein kurzes Beispiel:

Es wer­den noch immer sehr vie­le Daten manu­ell von Ihren Mit­ar­bei­tern an Medi­en­brü­chen von einem in das ande­re Sys­tem über­tra­gen. Stel­len Sie sich mal vor, was die­ser Mit­ar­bei­ter leis­ten könn­te, wür­den die­se stu­pi­den Auf­ga­ben wegfallen!

 

Hier noch einmal die wichtigsten Vorteile einer „No Code“- RPA Lösung mit kognitiver KI:

  • Kom­ple­xi­täts­re­duk­ti­on: Auch Nicht-ITler kön­nen Pro­zes­se auto­ma­ti­sie­ren — in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels ein kri­ti­scher Erfolgsfaktor
  • Zeit­er­spar­nis: Die meis­ten Pro­zes­se kön­nen in weni­gen Stun­den auto­ma­ti­siert wer­den und spa­ren anschlie­ßend vie­le Tage im Jahr
  • Die Mit­ar­bei­ter wer­den zu Teil­neh­mern der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on, statt aus­ge­schlos­sen zu werden
  • Kein Sys­tem-Inte­gra­ti­ons-Auf­wand
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